Aktuell

NOISE – UND PERFORMANCEFESTIVAL
Mühgehtgegennull
2000 Jahre Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
28. bis 30. Juli 2021

PROGRAMM
28. Juli ab 18 Uhr
A.R.A. | Dafalgan | rumpeln |

29. Juli ab 19 Uhr
Mediendienst Leistungshölle | fabiola| Dlfluk | Dtlv.Doom

30. Juli ab 18 Uhr
Peter Arun Pfaff | SebGiu | Bloody | TecRoe | Tobias Grewenig

Ursprünglich letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung “20 Jahre institut für leistungsabfall und kontemplation” geplant, findet das Noise- und Performancefestival nun endlich statt. Aus einer kleinen, fast intimen Konzertreihe ist nun ein hochkarätiges Noise- und Performancefestival geworden. Mit Veronica Katta, Stephanie Müller und Fabiola sind neben den in München, Augsburg und Köln ansässigen Künstlern wie Anton Kaun, Peter Arun Pfaff, A.R.A. , Dtlv Doom, Colin Djukic, DAFALGAN, Klaus Erika Dietl, Tobias Grewenig, TecRoc, Bloody und Sebastian Giussani äußerst aktuelle und spannende Performancekünstler*innen dabei. Nicht zu vergessen sind DIfluk, ein wiederbelebtes Black Metal Noise Projekt, das in den Neunziger Jahren als “Dawnfall” zu den frühesten in Deutschland zählte. Man wird hören und sehen können, dass alle Künstler*innen durchaus etwas, ähm, zu sagen, schreien, singen haben.

Foto: Tobias Grewenig

KUNST IM  QUADRAT
Theresienwiese

31. Juli bis 15. August 2021
kunstimquadratmuenchen.de

KUNST IM QUADRAT kehrt zurück! Freut euch mit uns auf kostenfreie Konzerte, Performances, Theater, Diskussionen, interessante Festivalpartner*innen und ein vielfältiges Werkstattprogramm: Über 40 Angebote aus den Bereichen Kunst & Kultur, Sport & Bewegung sowie gesellschaftspolitische Bildung stehen Kindern, Jugendlichen, Senior*innen und allen anderen, die ihre Sommerferien in der Stadt verbringen, in den 16 Festivaltagen zur Auswahl – und das alles kostenfrei! Es wird VJ* und DJ* Workshops, auch Angebote zu Fotografie, Noise, Tanz, Capoeira, Keramik, zu unterschiedlichen Mal- und Drucktechniken und vielem mehr geben – teils mit Anmeldung, teils als offene Werkstätten begleitend zum Festivalbetrieb ab 16.00 Uhr. Partizipative Kunstaktionen wie Poetry to go oder Tape Art werden der Schlange am Eingang das Warten versüßen.

Sonntags laden wir alle Tanz- und Musizierneugierigen ein zu Community Dance und Community Orchester. In einer Bürger*innenversammlung können speziell Kinder und Jugendliche mit der Stadtpolitik ins Gespräch kommen. Weitere Workshops zu Demokratiebildung, Empowerment und Rassismus unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Seminar für Politik e.V. sind geplant. Senior*innen dürfen sich auf zwei amtliche Sonntagsmatineen und auf unser legendäres Musikbingo mit Oll inklusiv aus Hamburg freuen.

Unser Festivalprogramm, das in den kommenden Tagen laufend aktualisiert und erweitert wird, findet ihr hier: kunstimquadratmuenchen.de/programm/

Wir sehen uns bei KUNST IM QUADRAT auf der Theresienwiese!

KUNST IM QUADRAT ist eine gemeinsame Initiative von Glockenbachwerkstatt, Luise, Kösk und Färberei.

Foto: Clara Holzheimer

 

KERAMIK für RAKU-BRAND bei KUNST IM QUADRAT
Keramikworkshop mit Viola Relle und Raphael Weilguni

(!) in der Färberei, Claude-Lorrain-Str. 25 Rgb, Untergiesing

Sa, 17. Juli 2021, von 15 bis 19 Uhr
Sa, 24. Juli 2021, von 15 bis 19 Uhr
Sa, 31. Juli  2021, von 15 bis 19 Uhr

Für ALLE ab 9 Jahre.
Kostenfrei – Spenden willkommen!
Anmeldung tageweise

>> Anmeldung: viulala@googlemail.com – Bitte Name, Alter, Telefonnummer und den gewünschten Tag angeben <<

* Bitte beachtet die Hygieneregeln vor Ort. Es gilt eine Maskenpflicht.

Wir modellieren aus Ton!
Ihr stellt Keramiken nach euren eigenen Vorstellungen und mit unserer technischen und künstlerischen Unterstützung her. Für den Raku Brand bei dem Festival KUNST IM QUADRAT im August auf der Theresienwiese benutzen wir stabilen Ton, um die Skulpturen/Gefäße vor den Strapazen der schwankenden Temperaturen und dem „Abkühl-Schock“ zu schützen. Die entstandenen Keramiken nehmen wir später mit auf die Theresienwiese und brennen sie vor Ort in einem speziellen, selbstgebauten Ofen in der Raku-Technik ohne Elektronik. Dabei wird das glühende Stück mit einer Zange aus dem Ofen genommen und in Laub oder Sägespäne abgekühlt.

Foto: Viola Relle