Aktuell


KJR schließt die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit! Somit auch das
Köşk.

Alle Einrichtungen des KJR München-Stadt werden für Besucher*innen ab Montag, den 16.03.2020 bis voraussichtlich 19.04.2020 geschlossen. Dies gilt auch für alle Überlassungsvereinbarungen für Räume in den Freizeitstätten.1

In diesem Zeitraum sind auch alle Veranstaltungen abgesagt. Das gilt auch für Kurse, Ausstellungen und Ferienprogramme.

1 Die Schließung gilt vorbehaltlich der Entscheidung der Landeshauptstadt München.

Kultur in Zeiten von Corona
EintrittFrei für zu Hause
Kulturraum e.V
hat für euch unter eintrittfrei-muenchen.de ab sofort Hinweise zu kostenlosen Streaming-Angeboten: Von Online-Live-Konzerten und -Events bis hin zu Filmen und Podcasts.

DAS WAR UNSER ERSTES Ö-DAS KUNSTLABOR

… filmisch festgehalten

Spaß hat`s gemacht. Wir freuen uns auf die zukünftigen Ö – Kunstlabore mit ALLEN!
Bleibt gesund …

 

© Andrea Huber

+++GRUSEL GRUSEL+++ABGESAGT
Geisterveranstaltung: Ö-Das Kunstlabor!

Der Startschuss von Ö-Das Kunstlabor am 13. März 2020 von 16 bis 19 Uhr wird wegen des Coronavirus eine Geisterveranstaltung ohne Öffentlichkeit!

Videos und Fotos des Geisterlabors folgen …

© Maria Butt

Ö – DAS KUNSTLABOR.
DÖ KÖNN JÖ JÖDÖ*R KÖMMÖN.
KUNSTORT. WERKSTATT. BEGEGNUNSGRAUM

Startschuss: +++ABGESAGT+++ – aufgrund der aktuellen dynamischen Verbreitung des Coronavirus!
Freitag, 13. März 2020, 16-19 Uhr // anschließend Feiern, Trinken & Essen – Toshi Kusaba kocht

Ab dann freitags von 16-19 Uhr (außerhalb der Schulferien):
20., 27. März / 3., 24. April / 8., 15., 22. Mai / 19., 26. Juni / 3., 10., 17. Juli / 11., 18., 25. September /
2., 9., 16., 23. Oktober / 13., 20., 27. November / 4., 11., 18. Dezember

WO?
Färberei
Claude-Lorrain-Str. 25 RG, 81543 München
EG barrierefrei

WAS IST Ö – DAS KUNSTLABOR?
= offene Werkstätten. Tonstudio & Performance- und Multimediawerkstatt mit Gruselfaktor, Werkraum, Keramikwerkstatt, Siebdruckwerkstatt, Kochwerkstatt, Surprise-Werkstatt
= Freiräume zum Tüfteln und Ausprobieren. Zum Durchwandern und Zuschauen. Oder einfach zum Abhängen. Gemeinsam oder allein.
= Kunstort. Ort der Kreativität. Ohne Vorkenntnisse. Trial and Error. Im Austausch mit Künstler*innen.
= Begegnungsraum. Raum und Zeit für Zusammenarbeit, Teilhabe und soziale Wärme. Ohne Druck. Kostenfrei.

WER DARF KOMMEN?
Alle – wirklich ALLE.
Wir wollen, dass sich jede*r willkommen fühlt – unabhängig von Alter, Gender, Herkunft, sozialem Hintergrund, Sprache, Religion, Fähigkeiten, Größe … Aber: Welcome is work! Z.B. ist nur das EG der Färberei barrierefrei. Solltet ihr Fragen haben oder euch nicht willkommen fühlen, dann kontaktiert uns!
Minderjährige Teilnehmende bringen bitte ihre*n Erziehungsberechtigte*n oder die ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung mit. Die könnt ihr hier runterladen:
Einverständniserklärung Ö-Das Kunstlabor

WER MACHT Ö – DAS KUNSTLABOR?
Betreut werden die Ö-Werkstätten von Künstler*innen und Profis, die sich als Berater*innen und Impulsgeber*innen verstehen. Hier wird nicht dirigiert, sondern Wissen geteilt.

+++ABGESAGT+++
Wo komme ich her?
Gehen – von Rumänien nach Deutschland
Etappe 1 Săcălaz – Szeged
Eine Installation von Judith Hummel
Donnerstag, 26. bis Sonntag, 29. März 2020,
jeweils 19.30 Uhr
Einlass ist um 19.30 Uhr mit einem ca. einstündigen Aktionsverlauf an Live-Momenten.
Der Eintritt ist frei (auf Spendenbasis). Der Raum ist frei begehbar.
Anmeldung unter anmeld.koesk@gmail.com bis spätestens 24h vor dem gewählten Termin.

Trailer zu “Wo komme ich her” : https://vimeo.com/394904048

Mit Judith Hummel (Künstlerische Leitung, Akteurin), Margret Hummel (Akteurin), Laura Kansy (Video, Fotografie), Tim Neuhaus (Klang), Stephanie Roderer (Künstlerische Mitarbeit, Grafik), Ulrike Wörner von Faßmann (Dramaturgie), Heidi Schnirch (Choreografische Mitarbeit), Charlotte Marr (Licht), Katrin Schmid (Raum), Ruth Geiersberger (Künstlerische Beratung), Juliane Huth (Route), Jens Baßfeld (Videotechnik), Rat & Tat Kulturbüro (Künstlerische Produktionsleitung), Beate Zeller (PR)

Das Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München sowie von der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Wir danken der Firma JOSTRA für die Unterstützung!