Aktuell

CAN THINGS EXIST WITHOUT TIME
Ausstellung von Marc Aurel und Ray Moore
12. bis 20. Mai 2018
Vernissage 11. Mai um 19 Uhr
täglich 14 bis 15 Uhr – am 17./18./19. Mai 17 bis 21 Uhr
Eintritt frei

KÖŞKIVAL – BEHINDERUNG IST REBELLION
Inklusive Kunst und Kultur in München – ein Festival!
28. Mai bis 16. Juni 2018
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Da kann ja jeder kommen… . Das Köşkival. Ein inklusives Festival und gleichzeitig Werkschau für die inklusive Kunst- und Kulturszene  sowie ein offenes Angebot für alle, die weit und bunt denken. Jeder kann dabei sein: ob mit oder ohne Behinderung. Das Köşkival ist gelebte Inklusion in Form eines offenen, partizipativen, modularen und sich gegenseitig befruchtenden Kunst- und Kulturfestivals  über Grenzen hinweg: der Sparten, der körperlich, geistig oder seelischen Verfasstheiten, der Generationen, der Kulturen … inklusiv eben.

KÖŞKIVAL
Das inklusive Atelierprojekt Ortswechsel
28. Mai bis 5. Juni 2018
täglich von 10 bis 17 Uhr im KÖŞK statt
Vernissage der Gruppenausstellung  6. Juni 2018 um 20 Uhr

Die Ausstellung ist bis zum Abschluss des KÖŞKIVAL am 16. Juni zu sehen und während der Veranstaltungen des Festivals geöffnet!

Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen und kunstinteressierte Besucher*innen sind herzlich dazu eingeladen, uns im Offenen Atelier zu besuchen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auch bildnerisch nach Lust und Laune zu betätigen. Wir freuen uns auf eine lebendige Woche mit vielen Begegnungen und auf die Bilder, die in diesen acht Tagen entstehen werden. Die künstlerischen Ergebnisse des Offenen Ateliers werden im Anschluss an den Ortswechsel in einer Gruppenausstellung während der weiteren KÖŞKIVAL-Zeit zu sehen sein.
Mehr Info unter www.muenchenfueralle.de

KÖŞKIVAL
Lesung
29. Mai 2018 um 18 Uhr

KOMMT UND HÖRT  und lasst Euch verzaubern und erschüttern!
Eva Bauriedl liest aus den BRIEFEN von ROSA LUXEMBURG
Mario Knapp  macht die Töne dazu
Anhand ihrer Briefe, die für uns zum großen Glück bis heute überlebten, bietet Rosa L. uns Einblicke in ihr ganz persönliches und intimes Leben, das eigentlich niemals richtig privat war. Wie scharf ihre politischen Reden waren, so sensibel waren ihre Briefe. Eva Bauriedl widmet sich in ihrer Lesung vorrangig den Briefen, die Rosa L. während ihrer Haftzeit im Königlich-Preußischen Frauengefängnis in Berlin Barnimstraße, in der Festung Wronke in Posen und im Gefängnis Breslau schrieb. Welch großes Herz und unbezwingbaren Optimismus diese Frau doch hatte, während die Welt draußen schon begann unter zu gehen und selbst als ihr Ende nahte, war sie immer noch der Überzeugung, es wird sich alles doch noch zum Guten wenden.

KÖŞKIVAL
teilenteilen – en Spiel für Menschen ab 3
1. Juni 2018 um 11 Uhr

von und mit Eszter Tompa und Julia Giesbert
mit Puppen und Musik von Marja Burchard
„Es geht doch um die Liebe! Um die Liebe als Grundproblem des Seins. Es geht um die Erfahrung, Teil zu sein und dadurch Selbst zu werden.“
(aus: Teilen und Sein von Andreas Weber)
https://vimeo.com/270102549

KÖŞKIVAL
KONZERT –
3 königliche Live–Präsentationen:
J.G.G.
DIE LORE
PACIFICO BOY
3. Juni 2018 um 20 Uhr
Eine Spende für die Musik ist erwünscht!
https://www.facebook.com/jotagegege/
https://www.facebook.com/DieLore1/
https://pacificoboy.bandcamp.com/album/blind-bl-d

KÖŞKIVAL
Behinderung ist Rebellion!
PARADE vom Stachus bis zum Köşk
mit der EXPRESS BRASS BAND und Beatprotest
6. Juni 2018 um 18:45 am Sendlinger Tor
Höhepunkt und gleichzeitig Auftakt für ein buntes Köşkival-Programm ist die Parade „Behinderung ist Rebellion“ am 6. Juni. Um 18:45 ruft Käptn Wheelchair am Sendlinger Tor zur Rebellion auf. Mit Performances von Abart www.abart-performance.org, dem Kunstobjekt „Kosmos für ein offenes München“ und viel Musik geht’s ins Köşk, direkt auf den Laufsteg: Nicht, was wir anhaben zählt. Nicht, wie wir gesehen werden zählt. Einzig zählt, wer wir sind, ob mit oder ohne Einschränkung.
Im Anschluss an die Modenschau findet die Vernissage der Ausstellung des Atelierprojekts Ortswechsel statt.
Kopiervorlage zum Verteilen: Kopiervorlage Köskival-Parade
PDF zum Download: All You Need Is Love

KÖŞKIVAL
Setz‘ di nieder. Sei unser Gast!

Die Wanderbank
Kunstaktion von Christiane Huber und Susanne Kurz
7. Juni 2018 vor dem Köşk

KÖŞKIVAL
K
reative Schreibgruppe
7. Juni 2018
16 bis 18 Uhr
Zusammen schreiben, das heißt: Impulse von der Gruppe bekommen, Themen finden, Blockaden überwinden; Träume, Erinnerungen, Gefühle und Gedanken in Worte fassen und staunen, was dabei herauskommt, wenn die Worte zu fließen beginnen. Mitzubringen sind Papier und Stifte.
Leitung: Fabienne Pakleppa

KÖŞKIVAL
Noise-Performance
7. Juni 2018
um 20:30 Uhr

KÖŞKIVAL
Inklusiver Theaterworkshop
Stumme Schreie – Theater ohne Sprache
8. Juni 2018

10 Uhr bis 18 Uhr
öffentliche Präsentation um 17 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos – maximal 20 Teilnehmer*innen
Anmeldungen: j.meyer@freiebuehnemuenchen.de
www.freiebuehnemuenchen.de
Wenn die Sprache versagt schreien wir. Wenn uns alles über den Kopf wächst, werden unsere Schreie stumm. Die größte Wut und die größte Trauer, die größte Angst und das größte Glück sind mit Worten nicht zu fassen und haben eine unvergleichbare Kraft. Wie sieht Theater aus, das völlig auf den Körper, die Blicke und Mimik reduziert ist?

KÖŞKIVAL – KONZERT
DANDARA – Sängerin und Performerin
Matinée am 10. Juni 2018 um 11 Uhr
Eintritt frei – Spenden erwünscht!
Die Sängerin und Performerin Dandara setzt ihr ureigenstes Instrument – ihre Stimme – für expressive Neuinterpretationen von Songs der Música Popular Brasileira (u.a. Caetano Veloso) und zeitgenössischer brasilianischer Komponisten ein. Auf ihrem neuen Album „Estrangeira“, das zwischen Zürich und São Paulo entstanden ist, macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und danach, was es heißt, zu migrieren. Sie wird von Mauricio Caruso auf der akustischen und der E-Gitarre begleitet. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Lusofonia e.V. Mehr unter Lusofonia im Internet

KÖŞKIVAL
Maskenperformance
Griechische Götter auf der Flucht
10. Juni 2018 um 17 Uhr
Die Performance mit ca. 7 Maskenspieler*innen wird prozesshaft entwickelt, ist assoziativ verflochten und dauert etwa 30 Minuten. Persönlichkeiten und Erfahrungen der Darsteller*innen stehen in wechselseitiger Inspiration mit dem antiken Stoff griechischer Mythologie. Poetisch werden Höhepunkte und tragische Situationen angespielt und Bezug zur griechischen Tragödie und ihrer Maskentradition hergestellt. Die gegenwärtige reale Situation Griechenlands ist von Wirtschaftskrise, Flüchtlingselend, aber auch neu erstarkter Eigeninitiative, Kreativität und anarchistischen Tendenzen geprägt. Was macht das mit den alten Bildern der Olympier? Und wie zeigen sich die urmenschlichen Anteile in all der idealisierten Göttlichkeit gerade in Anbetracht der globalen Zusammenhänge?

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