Aktuell

Kafka im Konjunktiv – Oder:
Wenn ich Obama Gott wäre
Würde ich Hilfe Erde
Pancakes essen
Eine szenische Collage von Initiative Ausstellungspark

Premiere am 14. Dezember 2018 um 19 Uhr

Mit der 9 DFKL der Mittelschule an der Ridlerstraße.
Konzeption und Regie: Angelika Krautzberger und Judith Huber
Ausstattung // Julia Ströder
Artistik Training // Marius Eichhöfer
Musik // Dim Sclichter
Gefördert vom Referat für Bildung und Sport

Zusammen mit zehn Schüler*innen der Mittelschule an der Ridlerstraße macht das Community Theater „Initiative Ausstellungspark“ eine Woche lang Theater im Kösk. Der Ausgangspunkt für die 30 minütige Abschluss Performance ist ein Auszug aus Franz Kafkas Roman-Fragment „Der Verschollene“, in dem das Naturtheater von Oklahoma beschrieben wird: ein Ort großer Verheißungen, der allen interessierten Bewerbern um eine Anstellung den Aufbruch in ein neues, selbstbestimmtes Leben verspricht. Auch die zehn Mädchen und zwei Jungs der 9 DFKL sind im Aufbruch: sie suchen nach ihrer Zukunft, nach Freiheit, Glück und nach der perfekten Körperpyramide.

Balkanband „Čudni Svati“
21. Dezember 20 Uhr
Eintritt 5 €
„Čudni Svati“ ist serbokroatisch und bedeutet „Verrückte Hochzeitsgäste“ – im übertragenen Sinne „komische Käuze“. Denn wer sich in unseren westlichen Gefilden so intensiv mit der Volksmusik Südosteuropas, mit ihren komplizierten Melodien und ungeraden Rhythmen  auseinandersetzt, wie die Musiker von Čudni Svati, der wird oft komisch beäugt!
Die Musiker von Čudni Svati verbindet diese Liebe zur Musik speziell aus Bosnien, Serbien, Bulgarien, Mazedonien und Griechenland. Der Bassist Jörg Osthoff musiziert seit Jahrzehnten in verschiedensten Balkan-Formationen, Gitarrist Stéphane Ben Malek beschäftigt sich intensiv mit Gipsy-Swing, der Geiger Georg Landendinger setzte sich, wie Jörg Osthoff, mit russischer Folklore auseinander und der Klarinettist Wolfram Schäfer bringt seine Leidenschaft für Klezmer mit ein. Die Sängerin Julia Autolny wuchs von frühester Kindheit an mit der Musik vom Balkan auf, denn ihre Mutter unterrichtet in München seit 1980 Volkstänze aus Südosteuropa.

ZUSAMMEN
Gruppenausstellung
Malerei / Installation / Fotografie

Kalina Gradevas, Emilien Lorenzs, Anna Pfanzelts, Pavel Sinevs, Odilia Schröters, Matthias Roths, Miriam Ferstls, Boris Storzs und Ingrid Dorners

18. bis 27. Januar 2019

Vernissage 17. Januar 2019 ab 19 Uhr
Mi /Di/Do  18 bis 20 Uhr
Fr/Sa /So   16 bis 20 Uhr

 

Archiv